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Kardinal groËr |
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Gedenkgottesdienst zum 5. Jahrestag seines Heimgangs in der Abteikirche Marienfeld am Ostermontag, 24. März 2008 mit Seiner Exzellenz Erzbischof Dr. Edmond Farhat, Apostolischer Nuntius in Österreich. |
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Nach einem biographischen Überblick hob der Nuntius drei Dinge hervor, die das Leben des Verstorbenen charakterisierten: Seine tiefe marianische Frömmigkeit, die geistliche Begleitung, die vielen jungen Menschen half, ihr Ja zur besonderen Berufung durch Gott zu sprechen, und schließlich sein ausgeprägter Sinn für eine schöne, würdige Liturgie. Wer den Gottesdienst im Stephansdom erinnernd betrachtet und auf sich einwirken lässt, „der kann die Hand, den Geist und den Atem Kardinal Groërs spüren“, bezeugte der Nuntius. In seinem ganzen Leben habe sich der „Priester, Mönch, Bischof und Kardinal Hans Hermann Groër bemüht, ‛in verbo autem tuo’ Generationen von Jungen und Erwachsenen anzusprechen, um sie für Christus zu gewinnen und das Licht der Wahrheit sehen zu helfen“. Viele hätten an sein Wort geglaubt, „viele haben ihn verdächtigt und falsche Gerüchte lanciert, Gerüchte, die noch bis heute verbreitet sind“ (vgl.Mt 28, 15). Im Licht des auferstandenen Christus sei jedoch unsere Hoffnung legitimiert. „Herr, erhöre unser Gebet!“ - mit diesen Worten schloss der Prediger.
Abtei Marienfeld |
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GEDENKEN AN † Hans hermann card. GROËR |





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Am Ostermontag, dem 24. März 2008, jährte sich zum fünften Mal der Todestag von Kardinal Hans Hermann Groër. Wie in den Jahren zuvor wurde aus diesem Anlass auch heuer eine Gedenkmesse in der Abteikirche von Marienfeld gefeiert, diesmal zelebriert vom Apostolischen Nuntius Dr. Edmond Farhat. Über dreißig Priester waren in dankbarer Verbundenheit gekommen, um mit dem Konvent der Zisterzienserinnen und vielen Gläubigen das Wort des Vertreters des Hl. Vaters zu hören und im Anschluss an die Eucharistiefeier an der Grabstätte vor der Klosterkirche zu beten. |
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Exzellenz schloss sich in seiner Predigt dem Osterbericht des Evangeliums über Geld, Bestechung und Betrug, über Gerücht und Lüge, über Widerstand gegenüber der Wahrheit an (Mt 28, 11-15) und meinte dazu: „Das Flüstern des Teufels ist manchmal frisch und angenehm in schwachen Ohren“. Viele ließen sich dadurch versuchen und verführen. Im Schicksal des verstorbenen Kardinals sei dies - mutatis mutandis - wiederzufinden. |










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Gedenkgottesdienst |
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Gebet an der Grabstätte |